KLARHEIT – So erreichst du deine Ziele

Klarheit

Wie soll ich das alles schaffen? Womit soll ich überhaupt anfangen? Es ist noch so viel zu tun. Wo ist meine To-Do-Liste? Wie konnte die Woche so schnell umgehen? Herzlich Willkommen in meinem Kopf! Viel Chaos – wenig Ordnung. Klarheit? Fehlanzeige!

Ich bin der Typ Mensch, der gerne Stress hat. Positiven Stress. Ich brauche Druck, um zu arbeiten. Nur eine Sache kommt dabei zu kurz: die Struktur. Bis vor kurzem gab es davon in meinem Kopf nämlich herzlich wenig. Ich habe immer viele verschiedenen Listen, sei es analog oder im Handy, die ich dann irgendwann wiederfinde, um mit Erschrecken festzustellen, dass ich die Hälfte gar nicht erledigt habe. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern nervt mich selbst am meisten. Eines Tages war für mich klar: Wenn das hier irgendwie effektiv weitergehen soll, dann brauche ich eine Lösung. Und genau die habe ich gefunden: KLARHEIT.

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So geht KLARHEIT

Ein Kalender als Coach!
Nunja. Das konnte ich mir anfangs auch nicht vorstellen. Und zugegeben, zu Beginn ist es im Coachingteil ganz schön viel Schreibarbeit und Selbstreflexion – aber genau das hat mir geholfen, endlich zu verstehen, wo ich gerade stehe und wo ich eigentlich hin will. Wer inspiriert mich? Mit wem umgebe ich mich? Wovor habe ich Angst? Du merkst schon, KLARHEIT ist nicht einfach nur ein zusammengetackertes Bündel Papier mit Datum, sondern ein regelrechtes Selbstführungstool.

Woche für Woche arbeite ich mich jetzt vor und lege jeweils eine bestimme Sache fest, auf die ich mich fokussieren will. Außerdem ist jede Woche Platz für einen neuen Leitgedanken. Einer meiner Favoriten, den ich mir aufgeschrieben habe, ist: Ich kann alles schaffen! 

Während der Woche trage ich jeweils meine Termine und Aufgaben ein, notiere was Gutes passiert ist und was ich erreicht habe. Freitags wird die nächste Woche geplant und Sonntag ist Zeit für die Wochenreview, die im zweiten Teil des Kalenders untergebracht ist. Und zwischendurch checke ich immer wieder durch Reflexionen, wie ich mit meinen Zielen vorangekommen bin. Nach den spirituellen Lehrern und den Coaches, zeigen mittlerweile unzählige Forschungen, dass regelmäßig Reflektieren die Persönlichkeitsentwicklung fördert.

Du kennst das: Bevor du das Haus verlässt, checkst du im Spiegel, ob deine Haare so sitzen, wie du glaubst, dass sie es tun. Der Spiegel macht dir klar, wie du tatsächlich aussiehst. So wie der Spiegel dir dein Äußeres zeigt, zeigt KLARHEIT dir dein Inneres.

Ich sitze nicht täglich stundenlang vor dem Kalender und trage tausend Sachen ein. Es gibt Tage, da brauche ich ihn weniger und dann wieder Tage, da nutze ich ihn intensiver – je nachdem, was gerade so ansteht. Und am Ende der Woche ist es einfach ein tolles Gefühl genau zu sehen, was ich geschafft habe und worauf ich mich noch besser fokussieren kann. Denn genau wieder Spiegel, hilft der Kalender mir, die Dinge klar vor Augen zu haben.

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Brauche ich KLARHEIT?

Bei einer schmutzigen Brille oder einem beschlagenen Fenster bekommen wir sofort den Drang nach mehr Durchblick – warum dann nicht auch mehr Klarheit für das eigene Leben?

Wer zufrieden mit dem jetzigen Zustand ist, ein optimales Zeitmanagement pflegt, seine Ziele vor der Deadline fertigstellt und immer alles easy unter einen Hut bekommt, der betreibt eventuell schon aktives Journaling. Wer aber nur mal kurz morgens auf sein Handy gucken wollte und erst abends das nächste mal wieder hochguckt, um mit Erschrecken festzustellen, dass alles was man sich vorgenommen hat, wieder liegengeblieben ist – ja, wer nach eigenem Empfinden so viel tut und doch nicht vorankommt mit seinen Zielen, der könnte es mit ein bisschen KLARHEIT probieren.

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Klarer ins neue Jahr…

Der Kalender ist zwar nicht datiert – das heißt du kannst jederzeit anfangen dich selber zu coachen – aber für mich hat ein neues Jahr immer etwas von einem leeren Blatt Papier. Im neuen Jahr bin ich hochmotiviert neue Dinge anzupacken. Warum nicht ab Januar das eigene Leben neu organisieren und entdecken welches Potenzial noch in dir schlummert?

Und mit dieser Art Journaling sind wir übrigens nicht alleine. Unzählige Coaches auf der ganzen Welt schwören darauf ihre Gedanken zu ordnen und schriftlich festzuhalten, was sie gelernt oder erreicht haben. Tony Robbins ist wohl einer der prominentesten Befürworter dieser Methode.

Seine Ziele regelmäßig auf den Status Quo zu überprüfen bedeutet geistige Hygiene zu betreiben. Warum? Na, weil du ja auch nicht nur einmal im Monat in den Spiegel nach dem Rechten siehst.

Wenn du auch mehr KLARHEIT willst, dann mach mit bei meinem Instagram-Gewinnspiel und gewinne einen von zwei Kalendern.

In freundlicher Zusammenarbeit mit KLARHEIT.

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2 Kommentare

  1. Verrückt wie das mal wieder von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Ich habe mir dieses Jahr den „ein guter Plan“ geholt und ihn am ende gar nicht mehr benutzt weil mir diese ganze Selbstreflexion pipapo viel zu stressig war bzw ich mir da einfach nicht die zeit für nehmen wollte.. Sau cool dass du das als Tool für dich entdeckt hast! Ich hab gemerkt dass ich doch mehr der „To-do listen schreiber auf post its über meinen Schreibtisch kleber bin“.

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