TAG 30!

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Da ist er also. Tag 30. Ich habe mir anfangs, ehrlich gesagt, gedacht, dass ich mir diesen Tag sehnlichst herbei wünschen werde – wenn ich die Challenge überhaupt durchhalten würde. Aber jetzt ist alles anders. Gestern habe ich euch bereits berichtet, dass dieser Tag 30 nicht das Ende meiner Challenge ist, sondern der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Heute beginnt ein Leben, in dem ich bewusst essen will – bewusst auf Zucker achten werde. Aus der Challenge ist eine Lebenseinstellung geworden. Und wie das in vier Wochen passieren konnte, das will ich euch in diesem Text erzählen.

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Was habe ich mir dabei eigentlich gedacht? Das war der erste Gedanke, den ich am ersten Tag der Challenge hatte, während ich mein Essen für die Arbeit vorbereitet habe. Wie will ich diese 30 Tage nur durchstehen? Und als ob es jemand geahnt hätte, stand auf der Arbeit auch alles voll mit Kuchen und anderen Süßigkeiten. Anfangs war das wirklich hart für mich. Doch mittlerweile kann ich da ohne zucken dran vorbeigehen. Auch heute gab es wieder Kuchen auf der Arbeit. Gemerkt habe ich es nur dadurch, dass die Kollegen es auch noch am 30. Tag lustig finden, mir das unter die Nase zu binden.

Am zweiten Tag habe ich dann endgültig Schluss gemacht mit dem Sugarboy – gedankt hat es mir mein Körper mit Kopfschmerzen. Allerdings hatte ich die wirklich nur einen Tag während der Challenge. Der Sugarboy war wirklich hartnäckig und hat versucht sich unter vielen Decknamen wieder einzuschleichen. Ich bin immer noch schockiert, wie viele Namen Zucker hat. goal-cardIch habe die meisten am dritten Tag für euch zusammengefasst. Aber man muss immer auf der Hut sein, was sich die Industrie wieder neues ausdenkt. Das Einkaufen hat am Anfang der Challenge wirklich ewig gedauert, weil ich alle Produkte auf die einzelnen Zutaten untersuchen musste. Mittlerweile bin ich aber schon echt schnell geworden. Und Dinge, die man öfter kauft, braucht man ja auch nicht mehr zu checken.
Eine Sache, die nicht nur während der Challenge wichtig war, sondern auch allgemein essentiell ist, wenn man ein Ziel verfolgt, ist die Goal Card. Ich habe mir am vierten Tag eine gebastelt und wenn ich jetzt drauf schaue, kann ich sagen, dass ich allen Zielen schon deutlich näher gekommen bin. Ich habe in der Challenge mehr als 5 Kilo abgenommen, habe deutlich reinere Haut und erst gestern habe ich euch berichtet, wie klar sich mein Kopf anfühlt. Eine Sache, die dringend eine eigene Goal Card verdient hätte, ist mein Trinkverhalten. Ich trinke immer noch viel zu wenig Wasser am Tag. Auch, wenn ich es in Infused Water oder Tee aufbereite. An Tag 5 habe ich euch erzählt, wie wichtig das Trinken gerade während so einer Entgiftung ist – ich muss unbedingt noch weiter daran arbeiten.

Schon in der ersten Woche musste ich mir eingestehen, dass ich ein Junkie bin – ein echter Zuckersüchtling. Auch wenn Zuckersucht nicht offiziell anerkannt ist, habe ich am eigenen Körper und meinem Verlangen gespürt, dass ich definitiv süchtig bin. Als ich das akzeptiert habe, fiel es mir auch einfacher mich vom Zucker fernzuhalten. Weil ich einfach verstanden habe, dass das hier eine ernste Sache ist, die man nicht nur mal eben zum Spaß macht, sondern die ganz viel mit einem macht.

Die erste Woche war für mich echt spannend und sie ist ziemlich schnell rumgegangen und so bin ich hochmotiviert in die zweite Woche gestartet.

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zuckerkrankheitenAnfang der zweiten Woche habe ich endlich verstanden, wie ernst ich meinen Zuckerkonsum eigentlich nehmen muss. Dauernd zwischendurch etwas Süßes, hier ein Stückchen Schokolade, da ein Tütchen Weingummi und dann noch eine fette Pizza. Habe ich mir vorher immer Sorgen um den Fettgehalt gemacht, habe ich an Tag 9 verstanden, dass Zucker nicht nur Diabetes und Karies verursachen kann, sondern, dass Zucker in Verbindung mit etlichen Krankheiten gebracht wird, bei denen man es nicht ahnt. Ich habe für mich entschieden, dass ich dieses Risiko nicht mehr auf meinen Schultern tragen will, sondern, dass ich jetzt endlich Verantwortung für meinen Körper tragen will – denn ich habe schließlich nur diesen einen.

Mit diesem Beschluss habe ich allerdings für einigen Unmut gesorgt. Einige haben sich von meinem Zuckerverzicht angegriffen gefühlt, finden mich extrem oder betiteln mich als Moralapostel. Da ich mich für meinen neuen Lebensweg nicht rechtfertigen muss, habe ich einen Artikel zum Thema Kognitive Dissonanz veröffentlicht und das Kapitel damit für mich abgeschlossen.

Mitte der zweiten Woche hat sich bei mir so langsam eine Routine eingespielt – was nicht heißt, dass die Challenge ein Zuckerschlecken war. Aber ich habe Gerichte für mich zusammengestellt, die mich trotz Zuckerverzicht befriedigt haben. Vor allem mein Oatmeal verpasst mir jeden Tag einen guten Start in den Tag.

In der zweiten Woche durfte ich mich über 3 Kilo weniger auf der Waage freuen, was mich doppelt und dreifach motiviert hat, weiterzumachen. Und noch jemand hat mich motiviert und tut es auch immer noch – Frau Z. . Frau Z. isst seit 10 Jahren keinen Zucker und hat mir gezeigt, wo die zuckerfreie Reise hingehen kann. Eine bewundernswerte Frau!

Die meistgestellte Frage in der Challenge war: Und was ist mit Obst? Und der daraufhin meistgelesene Text war der über Guten Zucker und Schlechten Zucker. Denn auch ich habe vorher nicht gewusst, warum Fruktose in Obst gesund sein soll und in Fruchtsaft oder Süßigkeiten nicht. Das Geheimnis sind die Ballaststoffe, die den Fruchtzucker aus dem Obst wohlbehalten durch unseren Körper führen. Und obwohl Zucker von meinem Speiseplan gestrichen ist, wollte ich trotzdem wissen, wie sich die verschiedenen Zuckersorten unterscheiden und was eigentlich so raffiniert daran ist. Die Antwort gab es an Tag 14.

Und ehe ich mich versah war die zweite Woche rum. Und damit auch die Hälfte der Challenge. Zu diesem Zeitpunkt war an aufgeben schon lange nicht mehr zu denken – im Gegenteil – jetzt erst Recht! Ich habe Bergfest gefeiert – ohne Kuchen, dafür mit fast 4 Kilo weniger.

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An Tag 16 habe ich mich noch einmal ausführlich damit beschäftigt, warum ich eigentlich ein so großes Verlangen nach Süßem habe. Was da eigentlich genau in meinem Gehirn passiert und warum ich oft so machtlos gegen mich selbst zu sein scheine. Ich habe mein Belohnungssystem hinterfragt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich mein Gehirn umprogrammieren muss. february-05-%e2%80%a2-nfl-stadiumMit Sport. Ja, der Sport und ich, wir waren nie ziemlich beste Freunde, aber wir haben uns in der dritten Woche tatsächlich wieder angenähert. Und seitdem bin ich drauf und dran vielleicht doch noch ein Sporty Spice zu werden. Zumindest habe ich bis heute durchgehalten, was fast schon an einem Weltwunder grenzt. Noch freue ich mich nicht wirklich drauf, wenn meine App mich daran erinnert, dass schon wieder ein Workout angesagt ist, aber ich erfinde zumindest keine Ausreden mehr und ziehe es fleißig durch. Schließlich steht auf der Goal Card auch Fit – und, dass das ohne Sport nichts wird, muss sogar ich einsehen.

Je weiter die Challenge voranschritt, desto mehr habe ich mich auch mit den medizinischen Aspekten auseinandergesetzt. Klar, ich wusste, dass es die sogenannte Zuckerkrankheit gibt. Aber was dieses Insulin eigentlich genau sein sollte, habe ich nicht gewusst. Die körperlichen Prozesse waren echt nicht einfach zu verstehen, deshalb habe ich es an Tag 17 aufgedröselt.
Denn erst wenn man wirklich versteht, was da im Körper wirklich abgeht, versteht man auch, was man seinem Körper mit übermäßigen Zuckerfluten tatsächlich antut. Und dann habe ich in der dritten Woche noch etwas gelernt. Nicht nur Zucker ist ein Bösewicht, sondern auch Weißmehl. Auch Weißmehl kann uns krank machen und hat keine gesunden Eigenschaften. An Tag 19 habe ich also beschlossen auch dieses weiße Pulver aus meiner Küche zu verbannen.

diy-zuckerpeelingUnd auch wenn ich Zucker gedanklich schon längst aus meinen Küchenschränken verbannt hatte, war er in der Realität immer noch da. Denn Wegschmeißen kommt für mich nicht in Frage. Challengerin Toni hat mich aber zum Glück auf eine klasse Idee gebracht. Den Zucker einfach äußerlich nutzen. In Form von Zuckerkosmetik. Alle Rezepte findet ihr hier. Mein Favorit ist übrigens das Zuckerpeeling, das ich jetzt schon zwei mal selber gemacht habe. Und so brauche ich meine Restbestände doch noch auf.

Ende der dritten Woche habe ich dann endlich über ein Thema geschrieben, das ich schon lange auf der Liste hatte – Süßungsmittel. An den süßen Ersatzstoffen scheiden sich die Geister. Ich habe für mich beschlossen, dass ich komplett darauf verzichten möchte. Denn mir geht es beim Zuckerverzicht auch darum, meine Zunge wieder an eine natürliche Süße zu gewöhnen und sie nicht nur an Süßstoff umzugewöhnen. Zumal die Nebenwirkungen vom Süßungsmitteln, meiner Meinung nach, immer noch zu wenig erforscht sind. Und bevor ich mir etwas reinschaufel, was vielleicht gar nicht gesünder als Zucker ist, lasse ich es doch lieber bleiben. Der Text hat nochmal für jede Menge Zündstoff gesorgt, weil viele eben gerne Süßungsmittel benutzen und sich somit von meiner Meinung angegriffen gefühlt haben – damit habe ich aber dieses Mal gerechnet und nochmal auf das Thema Kognitive Dissonanz verwiesen.

5 Kilo leichter  und angefixt von der Idee noch lange so weiter zu machen, habe ich die dritte Woche abgeschlossen.

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Und dann ist etwas unglaubliches passiert, was mich heute noch zum strahlen bringt. An Tag 23 habe ich mir den Spaß gemacht und in meinem Kleiderschrank gewühlt, um zu testen, wie meine Klamotten jetzt so sitzen. Und da waren sie plötzlich. Meine Schlanken Jeans. Und sie haben gepasst. Einfach so. Das Gefühl ist unbeschreiblich!

 

Da es in der dritten Woche so einen Ärger wegen meiner Abneigung gegenüber Süßungsmitteln gab, habe ich letzte Woche dann eine Alternative vorgestellt, mit der auch ich leben kann – die Dattel. Sie hat mich mit ihren positiven Eigenschaften absolut überzeugt. Und trotzdem weiß ich, dass man auch diese Süße nicht in Massen vernaschen soll. Während der Challenge habe ich auf Datteln verzichtet, weil ich befürchtet habe, dass sie mich triggern könnte. Demnächst will ich aber probieren Energyballs aus Datteln und Nüssen zu machen – wenn es eben doch mal was Süßes sein darf.

auxleyErst zum Ende meiner Challenge habe ich mich mit den wahren Übeltätern auseinander gesetzt – der Zuckerlobby. Ich habe mich gefragt, warum keiner etwas gegen die hohen Zuckermengen in unseren Lebensmitteln unternimmt, bis ich verstanden habe, dass das eben nicht gewünscht ist. Und dass es schon Menschen gab oder gibt, die das probieren, die dann aber zum Schweigen gebracht werden. Wie zum Beispiel John Yudkin. Es gibt etliche Vorträge und Dokumentationen zu Yudkin im Netz – ich kann euch nur empfehlen euch mit dieser Perspektive auf Zucker auseinanderzusetzen. Denn durch meinen Verzicht schütte ich der Lobby eben auch weniger Geld in den Rachen – auch das fühlt sich gut an.

Ein weniger gutes Gefühl hatte ich am 26. Tag. An diesem Tag habe ich verstanden, dass ich oft gar nicht esse, weil ich Hunger habe, sondern weil ich Appetit hab – und das hat oft schlicht emotionale Gründe. In der Psychologie spricht man von emotionalem Hunger. Wir belohnen uns gerne mit Süßem – egal ob zum Trost oder zur Motivation. Wenn ich mir das bewusst mache, dann fallen mir tausende Situationen ein, in denen ich das genau so gemacht habe. Um solche Fressattacken in Zukunft zu vermeiden, will ich mich bei jedem vermeintlichen Hunger fragen, was da wirklich hintersteckt. Habe ich gerade wirklich Hunger? Hunger von Appetit unterscheiden zu können, erfordert Übung – aber ich bin bereit.
Und plötzlich ist Tag 27 gekommen. Und kurz vor Ende der Challenge habe ich kurz ein bisschen Panik bekommen. Was mache ich eigentlich danach? Mit all dem Wissen über Zucker ist es unmöglich mein altes Leben einfach weiter zu leben. Ich kann mich meiner Sucht nicht einfach wieder hingeben. Meinem Körper diese Zuckermengen nicht wieder zumuten. Nein. Das geht nicht. Es war Zeit eine Entscheidung zu treffen. Und das habe ich an diesem Tag getan. Ich möchte kein Zuckerjunkie mehr sein. Und ich kann nur wiederholen, was ich an Tag 27 schon gesagt habe: Und gegenwärtig möchte ich leben. Ich möchte singen, tanzen, lachen, lieben – reisen. Und dafür brauche ich meinen Körper.

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Das gute an der Challenge war und ist, dass ich das Ding nicht alleine durchziehen musste. Foren, Facebookgruppen und nicht zuletzt die vielen Mitstreiter hier haben mich wirklich sehr gepusht – dafür tausend Mal Danke! Aber auch ein Buch hat mich in der Zeit gut unterstützt. Ich habe euch Raus aus der Zuckerfalle vorgestern vorgestellt und kann es jedem empfehlen, der sich tiefer mit der Zuckersucht befassen will. Denn Zuckerverzicht ist nichts für nebenbei – es erfordert doch einiges an Hintergrundwissen. Denn ich denke, dass man besser durchhalten kann, wenn man versteht, was man seinem Körper tagtäglich antut. Und die Erkenntnis, wie toll man sich fühlen kann, wenn man so richtig runter ist von der Droge. Erst gestern hatte ich dieses klare Gefühl in meinem Kopf. Das Gefühl, dass mir ein Schleier von den Augen genommen wurde und ich die Dinge endlich sehe, wie sie sind. Ein Gefühl, das man selbst erlebt haben muss, um es nicht mehr loswerden zu wollen.

Es ist Tag 30. Und ich hatte noch nie so ein Körperbewusstsein, wie ich es nach diesen 30 Tagen spüre. Nicht nur durch die Abnahme. Sondern ich spüre endlich Hunger. Gleichzeitig habe ich keinen Blähbauch mehr oder ein unangenehmes Völlegefühl. Seit dem Zuckerverzicht habe ich keine Heißhungerattacken oder verrückten Gelüste. Und ich esse allgemein weniger. Ich würde sagen, ich esse endlich normale Portionen – und bin trotzdem satt. Das ist ehrlicherweise ein neues Gefühl für mich, das ich sehr genieße.

Und mir ist noch etwas aufgefallen. Ich bin mehr bei mir. Ich will nicht sagen, dass ich in mir ruhe – aber ich habe das Gefühl, ich bin auf einem guten Weg zu diesem Zustand. Ich habe mehr Elan und einen stärkeres Durchhaltevermögen. Ich bin selbst überrascht über meine eigene Motivation – aber ich nutze sie aus, denn sie fühlt sich ziemlich gut an.

Und ich habe endlich Selbstverantwortung übernommen. Ich entscheide selbst, was gut für meinen Körper ist und was nicht. Bei mir gibt es kein egal mehr. Die Lebensmittelindustrie will nicht meine Gesundheit, sondern mein Geld. Für meine Gesundheit bin ich ganz alleine verantwortlich. Das habe ich endlich verstanden und ich bin bereit für die Konsequenzen meines Handelns gerade zu stehen.

Morgen beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt. Ein bewusstes Leben.

bohm

 

6 Kommentare

  1. Danke für deinen Bericht.
    Du hast viele interesssante Dinge aufgeschrieben und das ganze in einer so wohltuenden respektvollen Art dir selber und anderen gegenüber.
    Davon kann ich lernen.

  2. Wow! Ein toller Erfolg und ein richtig guter Bericht – super informativ. Vielen Dank für den vielen Input!
    Ich bin leider auch ein Zuckerjunkie und habe schon öfter darüber nachgedacht mal eine Pause einzulegen oder zumindest meinen Süßigkeitenkonsum deutlich zu reduzieren. Bisher habe ich mich immer rausgeredet – aber ich denke jetzt ist der Zeitpunkt gekommen das ganze mal anzugehen. Vielen Dank für den Schuppser in die richtige Richtung 😉
    LG Anja

    • Liebe Anja, vielen Dank! Ich kann das nur jedem wirklich empfehlen. Es macht ganz viel mit einem. Vielleicht helfen dir die 29 anderen Beiträge ja weiter 😉

  3. Hallo, ich habe deinen Blog erst heute entdeckt. Du hast einen schönen Schreibstil und (für mich) interessante Themen.
    Gerade das Thema Zucker wäre auch für mich ein Thema welches ich unbedingt angehen müsste. Aber der „drohende“ Verzicht jagt mir fast Angst davor ein.
    Ich finde es toll wenn Menschen Dinge auf unterschiedliche Art machen und so stelle ich meine Kosmetik auch schon seit Jahren selbst her bzw. nehme diverse Dinge aus der Küche. Aber ein Peeling aus Zucker oder Salz sollte man niemals auf der Haut verwenden. Die kleinen Kristalle hinterlassen kleine Mikroverletzungen auf der Haut. Ich verwende momentan Kaffeepulver mit Öl gemischt – das mag ich am liebsten. Alternativ kann man auch Kokosflocken oder Mohn verwenden.
    Ein klasse Tipp bezüglich deines Trockenshampoos. Da ich blond bin verwende ich einfaches Vollkornmehl (Vollkorn ist wichtig, da dieses keine staubige Schicht hinterlässt).
    Freue mich deinen Blog weiter zu verfolgen. Vielen Dank für so viele interessante Themen

    • Serintogo

      Hallo Anivin,

      vielen Dank für die Anmerkung. Das war mir so nicht klar, da es ja auch Salzpeelings gibt? Kaffeesatz mit Kokosöl benutze ich auch sehr gerne als Peeling oder einfach einen Luffaschwamm. Kokoslocken oder Mohn sind ja eine tolle Idee – das kenne ich noch gar nicht.

      Das Vollkornmehl werde ich für Blonde Haare gleich mit in meinen Artikel mitaufnehmen. Vielen Dank!

      Und vor dem Zuckerverzicht musst du keine Angst haben – denn DU machst deine Regeln. Und in dem Moment wird das eine total entspannte Angelegenheit. Lies dich ein, überleg dir, was du willst und starte. Bei Fragen bin ich gerne für dich da!

      Ganze liebe Grüße
      Serin

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